FlameP.
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Dein digitales Leben gehört dir.

Was dich beschäftigt, geht nur dich etwas an.

Die Großen lesen mit. Wir nicht!

FlameP ist deine Anwendung für KI, persönliches Wissen und deine Vorhaben. Du kannst recherchieren, Texte erstellen, Unterlagen aufbewahren und mit deinen Erkenntnissen weiterarbeiten.

Der Tresor bei FlameP ist dein eigener Platz für deine Gedanken, deine Dokumente und deine Gespräche. Und nur du hast den Schlüssel.

Wir haben FlameP so gebaut, dass

  • Du nicht an einen Anbieter gebunden bist. FlameP unterstützt zur Zeit 10 KI Anbieter/Modelle
  • Deine Daten verschlüsselt sind ohne das ein anderer als du sie lesen kannst.
  • FlameP dein digitales Gedächtnis ist
  • Du KI an einem Ort nutzen kannst und nicht in 100 verschiedene Apps gehen musst
  • Du deinen eigenen Virtuellen Server hast, den du zum Beispiel mit deiner Familie teilen kannst
  • Die Verarbeitung deiner Daten dem Europäischen Datenschutz unterliegt. Deine Daten sind in der EU.
  • Wenn du eine Frage stellst, von FlameP eine Antwort bekommst und keine Werbung.
  • Du dich nicht an einen Anbieter bindest, sondern FlameP für dich die Stärken jedes einzelnen Anbieters bereitstellt. Mit FlameP nimmst du automatisch an der Entwicklung neuer Modelle teil bist also immer auf dem neuesten Stand.
Wie dein Tresor geschützt wird ↗Jetzt ausprobieren
Eine offene Hand trägt eine farbenfrohe Papierwelt mit Menschen, Räumen und neuen Wegen.
Ein eigener Ort für dein Wissen.Deine Inhalte. Deine Freigabe.

Dein Tresor, auf den nur DU Zugriff hast.

Alles, was du privat halten möchtest, ist in deinem persönlichen Tresor gespeichert. Nur du kannst darauf zugreifen. Niemand sonst. Auch FlameP nicht.

Möchtest du die KI hinzuziehen, gibst du gezielt die Inhalte frei, die sie für deine Aufgabe braucht. Alles andere bleibt privat.

Der Tresor am Beispiel von Lea

Deine Frage ist für sie gleich eine Werbegelegenheit.

Bedeutet: Deine Aufmerksamkeit wird über Werbeauktionen verkauft.

Du willst etwas wissen, sie wollen dir etwas verkaufen. Sie werden dafür bezahlt, genau im „richtigen Moment“ aufzutauchen. Deine Signale abzugreifen und diese direkt in Werbegeld umzuwandeln.

Google: 294,7 Milliarden US-Dollar Werbeumsatz in einem Jahr.

Du suchst. Unternehmen bezahlen für Anzeigen in deinem Blickfeld. Mit Werbung auf Google, YouTube und Partnerseiten setzte Google 2025 diese Summe um.

Amazon: 68,6 Milliarden US-Dollar Werbeumsatz in einem Jahr.

Du willst das passende Produkt finden. Händler bezahlen für gesponserte Platzierungen. Amazons Werbegeschäft brachte 2025 allein diese Milliarden ein – zusätzlich zum Geschäft mit Waren und anderen Leistungen.

ChatGPT: Jetzt wird auch dein Gespräch zur Werbeoption.

OpenAI zeigt in den Angeboten Free und Go in ausgewählten Regionen Werbung. Was du gerade besprichst, bestimmt mit, welche Anzeige erscheint. Du erklärst, was du brauchst. Unternehmen bekommen diesen Augenblick, um dir etwas anzubieten.

Quellen und Zahlen

Offizielle Anbieterinformationen · Stand: 20. Oktober 2026 · Umsatzangaben für das Geschäftsjahr 2025

Google / Alphabet

Alphabet weist für 2025 unter „Google advertising“ 294.691 Millionen US-Dollar aus, gerundet 294,7 Milliarden. Anzeigenauktionen berücksichtigen neben Geboten auch Qualität, Relevanz und Kontext.

Alphabet: Geschäftsbericht 2025 ↗Google: So funktionieren Anzeigenauktionen ↗Google: Werbung und Daten ↗Google: So funktioniert unser Geschäft ↗

Amazon

Amazon weist für 2025 unter „Advertising services“ 68.635 Millionen US-Dollar aus, gerundet 68,6 Milliarden. Dazu zählen gesponserte Anzeigen, Display- und Videowerbung.

Amazon: Geschäftsbericht 2025 ↗

OpenAI / ChatGPT

Werbung betrifft Free und Go in ausgewählten Regionen. Die Auswahl berücksichtigt unter anderem den Kontext des aktuellen Gesprächs, Relevanz und Werbegebote. Werbekunden erhalten laut OpenAI keine persönlichen Chat-Inhalte.

OpenAI: Angebot für Werbekunden ↗ChatGPT: Wo Anzeigen erscheinen ↗ChatGPT: Werbung und Datenschutz ↗

Soziale Projekte benötigen Liebe, Enthusiasmus und auch Geld.

Ein Grund für FlameP ist es, die sozialen Projekte, die wir schon betreuen, zu finanzieren.

FlameP entwickelt Angebote, die dir etwas bringen und damit wollen wir wirtschaftlich erfolgreich sein und wachsen.

Unsere Einnahmen bezahlen den Betrieb, die faire Vergütung des Teams, die Weiterentwicklung und notwendige Rücklagen.

Der gesamte verbleibende Gewinn fließt in soziale Projekte.

Zum Beispiel in unsere Projekte in Guatemala.

Dort helfen wir Bauern und Kooperativen, Wissen auszutauschen, Käufer zu finden und direkte Geschäftsbeziehungen aufzubauen.

Viele Menschen stehen hinter diesen Projekten. Ihre Erfahrungen und die Probleme vor Ort bestimmen, was gebraucht wird.

Wir legen offen, was wir verdienen, wofür wir es ausgeben und was die Projekte damit erreichen.

Kostenlos anfangen.
Kosten verstehen.

Welche Leistungen Geld kosten. Wofür Einnahmen verwendet werden. Und wie der verbleibende Gewinn soziale Projekte finanziert.

Was ist kostenlos – und wann entstehen Kosten?

Du kannst kostenlos beginnen. Zusätzliche KI-Leistung gehört zum gewählten Angebot. Die aktuelle Angebotsseite zeigt dir Leistungen, Speicher und Preise.

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Wofür werden Einnahmen verwendet?

Einnahmen finanzieren den Betrieb, angemessene Vergütung, die Entwicklung und notwendige Rücklagen. Der danach verbleibende Gewinn finanziert soziale Projekte.

Mehr über Finanzierung und Mittelverwendung findest du auf unserer Transparenzseite.

Wie kann ich eure Verpflichtung überprüfen?

Durch die veröffentlichte gesellschaftsvertragliche Verpflichtung, offene Zahlen und nachvollziehbare Entscheidungen über die Mittelverwendung.

Transparenz ansehen ↗
Deine Fragen

Was möchtest du noch wissen?

Über deinen Alltag mit FlameP, deine Daten und unser Geschäft.

Was bringt mir FlameP?

Was kann ich mit FlameP im Alltag anfangen?

Du kannst Informationen verstehen, Gedanken weiterentwickeln und deine Vorhaben organisieren. Zum Beispiel einen Brief erklären lassen, Ideen für ein Projekt sammeln oder einen Termin mit den passenden Unterlagen verbinden. Was du dafür aufbewahrst, bleibt in deinem persönlichen Tresor.

Wie wird aus einer Idee etwas, das ich tatsächlich umsetze?

Du kannst mit einem Gedanken beginnen und daraus konkrete nächste Schritte entwickeln. Aus „Ich möchte mich beruflich verändern“ werden zum Beispiel Fragen, eine Übersicht deiner Möglichkeiten und Aufgaben für die nächsten Wochen. Du bestimmst, welchen Weg du gehst und was davon in deinen Kalender kommt.

Wie finde ich meine Gedanken, Dokumente und Gespräche wieder?

Dein Wissen soll dir auch später wieder helfen. FlameP bringt gespeicherte Inhalte und ihre Zusammenhänge zusammen: etwa einen Gedanken, das zugehörige Gespräch und die Unterlagen zu deinem Vorhaben. So kannst du dort weiterarbeiten, wo du aufgehört hast.

Kann ich meine E-Mails, Termine und Vorhaben miteinander verbinden?

Ja. Deine digitalen Dinge gehören zu deinem Leben und müssen keine getrennten Inseln bleiben. Eine E-Mail kann zu einer Person gehören, ein Termin zu einem Vorhaben und ein Dokument zu beidem. Du entscheidest, welche Verbindungen und Inhalte du dafür einbeziehst.

Muss ich mich mit KI auskennen, um FlameP zu nutzen?

Nein. Beschreibe, wobei du Hilfe brauchst – so, wie du es einem Menschen erklären würdest. Du musst weder besondere Befehle lernen noch zuerst das passende Werkzeug suchen. FlameP hilft dir beim Einstieg; du kannst jederzeit selbst übernehmen.

Wie hilft mir FlameP beim Suchen und Entscheiden?

Was macht die Suche bei FlameP anders?

Deine Frage gibt die Richtung vor. FlameSeek hilft dir, Quellen, Nachrichten und Zusammenhänge zu finden und die Ergebnisse einzuordnen. Ein Suchtreffer soll dort stehen, weil er zu deiner Suche passt – nicht, weil jemand seine Platzierung gekauft hat.

FlameSeek entdecken ↗
Welche KI beantwortet meine Fragen – und wer entscheidet das?

Du kannst die Auswahl FlameP überlassen oder selbst ein Modell wählen. Bei der automatischen Auswahl zählen deine Aufgabe, Datenschutz und Kosten; deine eigene Modellwahl bleibt maßgeblich. Du gibst gezielt die Inhalte frei, die die KI für deine Aufgabe braucht. Bei externen Anbietern gelten deren Verarbeitungsregeln für die übermittelten Inhalte.

Wie bleibe ich bei meinen Themen auf dem Laufenden?

Du bestimmst, welche Themen dich interessieren. Mit FlameSeek findest du dazu Nachrichten und Quellen und kannst Veränderungen verfolgen. Entscheidend ist, was für dich relevant ist – du entscheidest, ob du etwas weiterverfolgen möchtest.

Themen mit FlameSeek erkunden ↗
Woher weiß ich, worauf eine Antwort beruht?

Du sollst nachvollziehen können, woher eine Information kommt. Dazu gehören die verwendeten Quellen und der Zusammenhang, in dem eine Aussage steht. Fehlen Belege oder ist etwas unklar, muss das erkennbar sein. Eine überzeugend formulierte Antwort allein ist noch kein Beweis.

Kann ich mit anderen zusammenarbeiten und trotzdem Privates für mich behalten?

Ja. Zusammenarbeit bedeutet nicht, dass du deinen ganzen Tresor öffnest. Du entscheidest, welche Inhalte du mit wem teilst – zum Beispiel Unterlagen für ein gemeinsames Vorhaben. Alles, was du nicht freigibst, bleibt privat.

Wer bestimmt über meine Daten und mein Geld?

Wer kann auf meinen Tresor zugreifen?

Nur du. Alles, was du privat halten möchtest, ist in deinem persönlichen Tresor gespeichert. Niemand sonst kann darauf zugreifen. Auch FlameP nicht. Möchtest du eine KI hinzuziehen oder etwas teilen, gibst du gezielt die benötigten Inhalte frei.

Wie dein Tresor geschützt wird ↗
Was ist kostenlos, und wofür bezahle ich?

Du kannst FlameP kostenlos nutzen. Für zusätzliche Leistungen und KI-Nutzung gibt es kostenpflichtige Angebote. Du siehst die Kosten, bevor du dich dafür entscheidest; aus deinem kostenlosen Zugang wird nicht stillschweigend ein bezahltes Angebot. Welche Leistungen enthalten sind, findest du in der Angebotsübersicht.

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Kann ich meine Daten mitnehmen und FlameP wieder verlassen?

Deine Daten gehören dir. Du kannst sie exportieren und mitnehmen, wenn du FlameP verlassen möchtest. Auch ein Wechsel des KI-Modells soll nicht bedeuten, dass du dein Wissen neu aufbauen musst. Du sollst bleiben, weil FlameP dir hilft.

Womit verdient FlameP Geld, und wem kommt der Gewinn zugute?

Mit Angeboten, die dir etwas bringen. Unsere Einnahmen finanzieren Betrieb, angemessene Vergütung, Entwicklung und notwendige Rücklagen. Der gesamte Gewinn, der danach bleibt, finanziert soziale Projekte. Wir legen offen, was wir verdienen und wohin das Geld fließt.

Was wir verdienen. Wohin das Geld fließt. ↗
Was entscheidet FlameP für mich – und was entscheide ich selbst?

FlameP hilft dir, Möglichkeiten zu verstehen und nächste Schritte vorzubereiten. Die Entscheidung bleibt bei dir: welche Inhalte du freigibst, welche Hilfe du annimmst und was in deinem Namen geschieht. Aus einem Vorschlag wird nicht ungefragt eine Handlung.

Wozu wir uns verpflichten ↗

Dein Wissen.
Deine Entscheidung.

Entdecke, was du daraus machen kannst.

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Dein Nutzen. Unser Geschäft. Ein anderer Zweck.

Wozu wir uns verpflichten

Wir wollen FlameP groß machen. Und mit seinem Erfolg etwas bewegen.

Dabei gelten für uns klare Verpflichtungen:

Wir verdienen unser Geld mit nützlichen Angeboten.

Du bezahlst für Leistungen, die du nutzen möchtest. Deine privaten Gedanken, Dokumente und Gespräche werden weder verkauft noch für Werbung verwendet.

Deine Entscheidungen bleiben deine Entscheidungen.

Du bestimmst, was du speicherst, was du teilst und welche Inhalte eine KI für deine Aufgabe verwenden darf.

Gute Arbeit wird angemessen bezahlt.

FlameP muss zuverlässig laufen, sich weiterentwickeln und wirtschaftlich auf eigenen Beinen stehen. Dazu gehören faire Vergütungen und notwendige Rücklagen.

Der verbleibende Gewinn fließt vollständig in soziale Projekte.

Nach Betrieb, angemessener Vergütung, Entwicklung und notwendigen Rücklagen dient der gesamte verbleibende Gewinn diesem Zweck.

Wir machen sichtbar, was mit dem Geld geschieht.

Wir legen Einnahmen, Ausgaben, Rücklagen und die Verwendung des verbleibenden Gewinns offen. Dazu gehört auch, welche Projekte Geld erhalten, wie viel sie erhalten und warum sie ausgewählt wurden.

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Dein Nutzen. Unser Geschäft. Ein anderer Zweck.

Was wir verdienen.
Wohin das Geld fließt.

Viel Geld verdienen zu wollen, ist kein Widerspruch zu unserem Zweck. Es macht mehr möglich.

Aber du sollst nachvollziehen können, was von unseren Einnahmen übrig bleibt und was damit passiert. Deshalb legen wir unsere Zahlen und Entscheidungen offen.

Was wir einnehmen

Wie viel Geld FlameP verdient und aus welchen Angeboten diese Einnahmen stammen.

Was FlameP kostet

Wie viel wir für den Betrieb, Server, KI-Leistungen, Personal und die Weiterentwicklung ausgeben. Die Vergütung der Geschäftsführung weisen wir gesondert aus.

Was wir zurücklegen

Wie viel Geld wir als Rücklage behalten und wofür wir es benötigen. Rücklagen brauchen einen nachvollziehbaren Zweck.

Was für soziale Projekte übrig bleibt

Welcher Gewinn nach diesen Ausgaben und Rücklagen verbleibt. Dieser Betrag steht vollständig für soziale Projekte zur Verfügung.

Wer das Geld bekommt

Welche Projekte wir unterstützen, mit welchem Betrag und für welchen konkreten Zweck. Wir zeigen, wer über die Vergabe entscheidet und warum ein Projekt ausgewählt wurde.

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Dein Tresor · Verständlich erklärt

Dein Wissen verdient
klare Grenzen.

Anmelden, den Tresor öffnen und Inhalte für eine Aufgabe auswählen sind verschiedene Schritte. Hier erfährst du, was sie schützen und wo Verarbeitung stattfindet.

01

Dein Konto und
dein Tresorzugang.

Deine Anmeldung identifiziert dein Konto. Der Cloud-Tresor prüft zusätzlich sein Passwort und einen eingerichteten zweiten Faktor. Er ordnet die Freigabe deinem Tresor und deiner Sitzung zu.

Ein fremdes Konto erhält dadurch keine Berechtigung für deine Unterlagen.

Kann FlameP als Betreiber auf Inhalte zugreifen?

Im untersuchten Cloud-Pfad verarbeitet der Server das Entsperrpasswort und Dokumentinhalte. Wer diesen Server vollständig kontrolliert, kann solche Verarbeitung technisch beobachten oder verändern.

Die Zugangskontrollen schützen vor unberechtigten Anwendungszugriffen. Sie schließen den Administrator des verarbeitenden Servers nicht kryptografisch aus.

Serverkontrolle im Detail →
Was ist mit dem lokal verschlüsselten Tresor?

Der lokale Vault besitzt eine eigene Verschlüsselung mit einem zufälligen Tresorschlüssel und einer passphrasengeschützten Schlüsselhülle. Das ist ein anderer technischer Pfad als die Cloud-Verarbeitung. Seine Eigenschaften gelten nicht automatisch für alle FlameP-Daten.

02

Eine Aufgabe.
Ein ausgewählter Kontext.

Beim Ausprobieren entscheidest du selbst, welche Beispielunterlagen zu deiner Frage gehören. Die Antwort zeigt ihre Quelle. Weitere Zusammenhänge erscheinen nur aus deiner Auswahl.

Was erhält ein externer KI-Anbieter?

Die Inhalte, die ihm für die Verarbeitung übermittelt werden. Er muss diese Eingaben verstehen können. Die Regeln für Aufbewahrung und Nutzung richten sich nach dem konkreten Anbieter und Angebot.

Eine spätere Tresorsperre ruft bereits übermittelte Kopien nicht zurück.

Warum sind auch Zusammenfassungen privat?

Eine Zusammenfassung kann dieselben vertraulichen Informationen enthalten wie ihr Ausgangsdokument. Deshalb umfasst der Schutz auch daraus entstandenes Wissen und seine Verbindungen.

03

Wieder hineinkommen.
Den richtigen Weg nutzen.

Ein vergessenes Konto-Passwort, ein verlorener zweiter Faktor und ein verlorener Verschlüsselungsschlüssel sind unterschiedliche Fälle. Die Wiederherstellung richtet sich nach dem eingerichteten Zugang.

Für den Cloud-Zugang enthält die geprüfte Implementierung einmalig verwendbare Wiederherstellungscodes. Bewahre solche Codes getrennt und sicher auf.

Warum ersetzt ein Backup keinen Schlüssel?

Ein Backup bewahrt Daten. Eine verschlüsselte Kopie braucht weiterhin den zugehörigen Schlüssel oder einen gültigen kryptografischen Wiederherstellungsweg. Fehlen beide, bleibt sie unlesbar.

Wie funktioniert die Wiederherstellung technisch?

Die technische Seite erklärt die Bindung von Recovery-Codes, Passwortwechsel, Kommunikationsschlüssel und Sitzungswiderruf.

Recovery im Detail →
04

Deine Daten sichern.
Deine Daten mitnehmen.

Der Tresor besitzt getrennte Zugänge für Sicherung, Datenexport und Wissensexport. Dein tatsächlicher Sicherungsstatus und deine verfügbaren Aktionen gehören in die Tresorverwaltung.

Was passiert nach einem Export?

Eine lesbar exportierte Datei liegt außerhalb des Tresors. Ihr neuer Speicherort und die dortigen Berechtigungen bestimmen ihren weiteren Schutz.

Was hilft bei einem verlorenen Gerät?

Entziehe betroffenen Sitzungen ihren Zugang und prüfe die eingerichteten Faktoren. Bereits auf das Gerät heruntergeladene oder angezeigte Inhalte werden dadurch nicht zurückgeholt.

Zur Tresorverwaltung →
Für alle, die es genau wissen wollen

Schlüssel. Serverkontrolle.
Die technischen Details.

Verfahren und Parameter, Zugriffswege, Recovery und Risiken. In einer eigenen Ansicht mit den zugehörigen Quellen.

Technik & Architektur öffnen →

Du möchtest es
selbst erleben?

Beginne mit einem Beispiel.
Danach mit deinem eigenen Wissen.

Zum Beispiel →Kostenlos starten →
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Tresor · Technische Detailseite

Wer den Server kontrolliert,
kontrolliert nicht automatisch jeden Schlüssel.

Entscheidend ist, wo Schlüssel und lesbare Inhalte entstehen. Hier erklären wir die einzelnen Schutzmechanismen, ihre tatsächlichen Zugriffspfade und die Rolle der Serveradministration.

Quellcode geprüft: 19.10.2026DEV · 1066e884c106
01 · Schutzpfade

„Der Tresor“ umfasst
unterschiedliche Mechanismen.

Im geprüften FlameP-Code stehen drei unterschiedliche technische Pfade: ein lokal verschlüsselter Vault, eine im Browser geschützte Kommunikationsschlüssel-Hierarchie und der serverseitige persönliche Cloud-Tresor. Ihre Eigenschaften sind nicht austauschbar.

Was welcher Mechanismus schützt
PfadGefundener MechanismusGeltungsbereich
Lokaler VaultZufälliger 256-Bit-Tresorschlüssel; passphrasengeschützte Schlüsselhülle mit Argon2id und AES-256-GCM.Die Aufrufer dieses lokalen Vault-Moduls. Der Modulname beweist noch nicht seinen Ausführungsort.
Kommunikationsschlüssel32-Byte-Geheimnis, im Browser über PBKDF2 und AES-GCM verpackt; HKDF für zweckgebundene Kommunikationsschlüssel.Kommunikationszustand mit dem Zweck DIRECT_MESSAGES_STATE_V1. Keine pauschale Verschlüsselung sämtlicher Cloud-Dateien.
Persönlicher Cloud-TresorServerseitige Passwort- und Faktorprüfung, zeitlich gebundene Zugriffe, Owner-Zuordnung und persönliche Datenbankumgebung.Zugriff auf Dateien und persönliche Verarbeitung. Der untersuchte Dokumentpfad verarbeitet lesbare Inhalte auf dem Server.

Der lokale Vault hat eine konkrete Verschlüsselungsimplementierung. Die Cloud-Zugriffsprüfung ist eine andere Schutzschicht. Wer beide gleichsetzt, beschreibt die Sicherheit falsch.

02 · Die entscheidende Frage

Was bedeutet
vollständige Serverkontrolle?

Ein Nutzerkonto, ein Anwendungsdienst und der Administrator des Betriebssystems haben unterschiedliche Macht. Eine Berechtigungsprüfung schützt vor Aufrufen ohne gültige Freigabe. Ein Angreifer mit vollständiger Kontrolle über den ausführenden Host kann zusätzlich Programme verändern und laufende Verarbeitung beobachten.

Die Zugriffsebenen im Vergleich
ZugriffsebeneWas sie ermöglichtWas daraus folgt
Normales FlameP-KontoAufrufe innerhalb der geprüften Konto-, Tresor- und Sitzungsrechte.Ein angemeldetes Konto erhält dadurch keine fremden Tresorrechte.
Kopie verschlüsselter DatenAuswertung des Ciphertexts und der mitkopierten Metadaten.Ohne passenden Schlüssel oder erfolgreich erratenes Entsperrgeheimnis bleibt korrekt verschlüsselter Inhalt unlesbar.
AnwendungsprozessZugriff auf seine Eingaben, Ausgaben und im Prozess erreichbare Schlüssel.Was dieser Prozess im Klartext verarbeitet, liegt innerhalb seiner Vertrauensgrenze.
Vollständige Host-AdministrationKontrolle über gewöhnliche Prozesse, Konfiguration und ausgelieferte Software.Vom selben Host durchgesetzte Softwareprüfungen allein schließen diesen Administrator nicht kryptografisch aus.

Was der geprüfte Cloud-Pfad tatsächlich macht

  1. Das Entsperrpasswort erreicht den Server.

    handleUnlock() liest den Request-Body und übergibt body.password an verifyVaultSecurity(). Der Server erhält für diesen Vorgang das Passwort als verarbeitbaren Wert. Ein Passwort-Hash schützt die gespeicherte Prüfkopie; er entfernt das Passwort nicht aus diesem Vorgang.

  2. Der Server prüft Passwort und zweiten Faktor.

    Die Prüfung verwendet den gespeicherten Passwort-Hash sowie einen optional eingerichteten TOTP-Faktor. Bei Erfolg erzeugt sie eine Zugriffsfreigabe für die Sitzung.

  3. Der Dokumentpfad verarbeitet Originaldateien.

    Der serverseitige Intake dekodiert die übergebenen Dateibytes und ruft die Inhaltsextraktion auf. Damit stehen die zu extrahierenden Inhalte dem ausführenden Serverprozess zur Verfügung. Base64 ist eine Kodierung, keine Verschlüsselung.

Für diesen geprüften Cloud-Pfad ist die Aussage „FlameP kann selbst mit vollständiger Serverkontrolle nicht zugreifen“ falsch.

Das ist eine Folgerung aus dem Datenfluss: Wer den verarbeitenden Prozess kontrolliert, kann dessen lesbare Eingaben erreichen. Daraus folgt keine Aussage, dass Mitarbeiter tatsächlich Inhalte gelesen haben. Es beschreibt die technische Möglichkeit.

Warum helfen hier weder HTTPS noch ein Container allein?

HTTPS schützt die Übertragung bis zu ihrem Endpunkt. Der empfangende Server verarbeitet danach die entschlüsselten Anwendungsdaten. Container und getrennte Prozesse begrenzen gewöhnliche Dienstzugriffe. Der Administrator des gemeinsamen Hosts liegt außerhalb dieser gewöhnlichen Dienstgrenze.

Auch „keine dauerhafte Speicherung“ und „kein zentraler Masterkey“ schließen das Abfangen während einer laufenden Verarbeitung nicht aus.

Was ist mit einem gestohlenen verschlüsselten Backup?

Das ist eine andere Angriffssituation. Ein Angreifer mit einer verschlüsselten Datenkopie und ohne nutzbaren Schlüssel besitzt keinen laufenden Entsperrprozess. Verschlüsselung mit ausreichend starken Schlüsseln schützt genau gegen solche Datenkopien. Ob ein konkretes Backup diese Voraussetzungen erfüllt, bestimmt dessen tatsächliches Daten- und Schlüsselmaterial.

03 · Kryptografie

Die Schlüsselmechanik.
Mit konkreten Parametern.

Lokaler Vault: zufälliger Schlüssel, geschützte Hülle

Beim Anlegen erzeugt das lokale Modul einen zufälligen Schlüssel mit 32 Byte. Dieser Schlüssel verschlüsselt Inhalte. Aus der Passphrase wird mit Argon2id ein separater Verpackungsschlüssel abgeleitet. Dieser schützt den Tresorschlüssel mit AES-256-GCM. Der gespeicherte Deskriptor enthält die verschlüsselte Schlüsselhülle, Salt, Parameter und eine verschlüsselte Prüfkonstante.

Lokaler Vault · Deskriptor V2
BausteinWert im CodeBedeutung
Tresorschlüssel32 zufällige Byte / 256 BitDer Inhaltschlüssel wird unabhängig von der Passphrase erzeugt.
PasswortableitungArgon2idErzeugt den Verpackungsschlüssel.
KDF-Parameter65.536 KiB Speicher, 3 Durchläufe, Parallelität 1Erschweren massenhaftes Passwort-Raten; garantieren kein starkes Nutzerpasswort.
Salt16 zufällige ByteGetrennte Ableitung auch bei gleichen Passphrasen.
VerschlüsselungAES-256-GCMVertraulichkeit und Authentizitätsprüfung der geschützten Daten.
KontextbindungAAD mit getrennten Kennungen für Schlüsselhülle und Prüfwert, jeweils inklusive Vault-PfadDie Entschlüsselung prüft den gebundenen Kontext.
Schlüsselzustand nach ÖffnenProzessinterne Map unlockedKeysDer ausführende Prozess hält eine verwendbare Schlüsselkopie.
SperrenPuffer überschreiben und Map-Eintrag löschenEntfernt die vom Modul gehaltene Schlüsselkopie. Weitere Kopien außerhalb dieses Puffers werden damit nicht automatisch erfasst.

Was beim Passwortwechsel passiert

Das Modul öffnet den vorhandenen Tresorschlüssel mit der bisherigen Passphrase und verpackt ihn unter der neuen Passphrase neu. Die Inhalte werden dabei nicht neu verschlüsselt; der Code meldet ausdrücklich vault_content_reencrypted: false.

Das ist effizient, weil der Inhaltschlüssel erhalten bleibt. War dieser Inhaltschlüssel bereits kopiert, macht der reine Passwortwechsel die gestohlene Kopie nicht unbrauchbar.

Kommunikationsschlüssel: Browser und zweckgebundene Ableitung

Der Browser erzeugt ein 32-Byte-Geheimnis. Ein aus dem Passwort abgeleiteter AES-Schlüssel verpackt dieses Geheimnis. Die Hülle ist zusätzlich an Tresor-ID, Owner-ID, Schlüssel-ID und Format gebunden. Aus dem geöffneten Geheimnis leitet HKDF Schlüssel für den Kommunikationszustand einer Welt und eines Geräts ab.

Browser-Kommunikationsschlüssel · V1
BausteinWert im CodeGeltungsbereich
Passwort-KDFPBKDF2-SHA-256, 310.000 IterationenVerpackung des Kommunikationsgeheimnisses.
Salt32 zufällige BytePasswortgebundene Hülle.
HülleAES-GCM, 256-Bit-Schlüssel, 12-Byte-IV, 128-Bit-TagKommunikationsgeheimnis und gebundener Kontext.
AbleitungHKDF-SHA-256; Zweck DIRECT_MESSAGES_STATE_V1Welt- und gerätespezifischer Kommunikationszustand.
Geöffneter SchlüsselNicht exportierbarer WebCrypto-HKDF-Schlüssel in IndexedDBAn Owner, Tresor, Lease, Schlüssel-ID und Ablauf gebunden.
SperrungCache entfernen, Generation erhöhen, andere Tabs benachrichtigenVerhindert die reguläre weitere Verwendung über diesen Clientpfad.

„Nicht exportierbar“ beschränkt den Schlüssel-Export über WebCrypto. Es verhindert nicht automatisch, dass bösartiger Code im berechtigten Browserkontext den Schlüssel für erlaubte Operationen benutzt.

Diese Kommunikationsverschlüsselung ist kein Nachweis für Ende-zu-Ende-Verschlüsselung aller Cloud-Dokumente.

04 · Zugriffsschutz

Berechtigungen begrenzen
die regulären Zugriffe.

Die Cloud-Tresor-Route prüft Sitzung und Tresorzuordnung. Der Dateipfad weist widersprechende Nutzer-, Owner-, Konto- oder Tresor-IDs zurück und prüft die Zielidentität anhand des Datenbankmanifests. Dateioperationen laufen über die persönliche Verarbeitung und deren Autorisierung.

Passwortprüfung und Faktor

Der serverseitige Passwort-Hash verwendet scrypt mit N=32768, r=8, p=1, 64 Byte Ausgabe und einem zufälligen 16-Byte-Salt. Das ist ein Passwortprüfverfahren. Es verschlüsselt keine Dokumentinhalte.

Bei eingerichtetem TOTP verlangt die Entsperrprüfung zusätzlich einen sechsstelligen Code. Die Implementierung verwendet 30-Sekunden-Schritte, prüft das aktuelle und die beiden benachbarten Zeitfenster und weist bereits verbrauchte Zähler zurück. Nach fünf Fehlversuchen setzt sie eine fünfminütige Sperre.

Sitzungen und Inaktivität

Die Route definiert eine Zugriffs-TTL von einer Stunde. Für die Inaktivität akzeptiert die Einstellungsfunktion 60, 300, 900, 1.800 oder 3.600 Sekunden. Welche Auswahl ein konkreter Nutzer gesetzt hat, ist davon getrennt. Sperren und Sitzungswiderruf entziehen Anwendungsberechtigungen.

Eigene Runtime

Der Cloud-Runtime-Code definiert eine eigene Runtime-ID, ein eigenes Datenverzeichnis und einen internen Unix-Socket. Öffentliche PostgreSQL-Listener sind in dieser Konfiguration ausgeschaltet. Die Datenbankauthentifizierung verwendet SCRAM-SHA-256; SQL- und Parameterlogging sind eingeschränkt.

Diese Maßnahmen schützen Dienst- und Nutzergrenzen. Sie machen einen vom Host kontrollierten Prozess nicht unabhängig vom Host-Administrator.

05 · Wiederherstellung

Recovery verändert Zugang.
Es braucht eigene Grenzen.

Die geprüfte Sicherheitsimplementierung verwaltet acht Recovery-Code-Einträge. Sie speichert Code-Hashes sowie gegebenenfalls eine geschützte Hülle des Kommunikationsschlüssels. Die Einträge sind an dessen Schlüssel-ID gebunden.

Bei erfolgreicher Verwendung aktualisiert der Server Passwort-Hash und Kommunikationsschlüssel-Deskriptor, markiert den Code als benutzt und erhöht die Zugriffsgeneration. Der Vorgang entfernt außerdem den vorhandenen TOTP-Zustand. Ein wiederholter Aufruf wird nur als bestätigte Wiederholung anerkannt, wenn Vorgangs-ID, neuer Passwortnachweis und Deskriptorbindung zusammenpassen.

Ein Recovery-Vorgang ist eine Änderung an der Sicherheitsgrenze – nicht nur eine E-Mail.

Die ältere Recovery-WO verlangt ausdrücklich eine Wiederherstellung ohne Betreiber-Entschlüsselungszugriff. Die serverseitige Verwaltung der Wiederherstellung ist dafür allein kein Beweis. Entscheidend bleibt, ob ein Administrator die Prüfung verändern oder das neue Entsperrgeheimnis beim nächsten Vorgang erfassen kann.

Wo liegt das Geheimnis des zweiten Faktors?

Die TOTP-Geheimnisse werden im geprüften Servermodul mit AES-256-GCM verschlüsselt. Den dafür verwendeten 32-Byte-Speicherschlüssel liest der Server aus einer betrieblichen Schlüsseldatei. Das schützt die Datenbankkopie allein vor unmittelbar lesbaren TOTP-Geheimnissen.

Ein Administrator mit Zugriff auf diesen Schlüssel und die verschlüsselten TOTP-Daten kann sie entschlüsseln. Dieser Speicherschlüssel ist kein nachgewiesener Masterkey für sämtliche Tresorinhalte; er hat den konkreten Zweck, TOTP-Geheimnisse zu schützen.

Auch hier gilt: Ein Backup stellt Daten wieder her. Ein Recovery-Verfahren stellt einen Zugang wieder her. Beide Vorgänge sind nur dann erfolgreich, wenn ihre jeweils benötigten Daten und Schlüssel verfügbar sind.

06 · Dokumente & KI

Wo Inhalte verarbeitet werden,
werden Inhalte verständlich.

Der untersuchte persönliche Dokument-Intake läuft auf dem Server. Er übernimmt Dateibytes, lässt sie prüfen und extrahiert Textabschnitte. Die Dateileseroute liefert Originalinhalt als Base64 sowie Vorschautext zurück. Dafür greifen Owner-, Sitzungs- und Scope-Prüfungen.

Eine solche Autorisierung sagt, wer einen regulären Abruf ausführen darf. Sie verändert nicht die Tatsache, dass der ausführende Prozess Inhalte lesen kann. Eine zusätzliche Festplattenverschlüsselung beseitigt diese Klartextgrenze während des Betriebs ebenfalls nicht.

Die Freigabe an eine KI ist ein weiterer Übergang

Ein externer Anbieter erhält den für die Aufgabe übermittelten Inhalt. Die Tresorsperre holt diese Kopie nicht zurück. Speicherfristen, Weiterverwendung und Löschung bei diesem Empfänger richten sich nach der tatsächlich gewählten Verarbeitung.

Das vorhandene Produktkonzept verlangt den kleinsten nützlichen freigegebenen Kontext, eine sichtbare Entscheidung bei Erweiterungen und keinen stillen Wechsel zu einem weniger privaten Anbieter. Diese Anforderungen sind eigenständig zu prüfen; die vorliegende Quellcode-Lektüre ist kein vollständiger KI-Datenfluss-Test.

Zusammenfassungen, Suchindizes und Metadaten

Eine Zusammenfassung kann vertrauliche Information enthalten. Dasselbe gilt für Suchindizes und Embeddings. Der bestehende Derived-Data-Vertrag verlangt Schutzvererbung aus den Quellen. Konto-, Laufzeit- und Abrechnungsmetadaten bleiben ein eigener Datenbereich mit eigenen Zugriffs- und Aufbewahrungsregeln.

07 · Offenes Wissen, geheime Schlüssel

Bekannter Code
ist noch kein Schlüssel.

Ein Angreifer darf das Verfahren und seinen Quellcode kennen. Sichere Kryptografie hängt von geschützten Schlüsseln und korrekter Implementierung ab. Das öffentliche Wissen über AES-GCM oder Argon2id liefert den passenden geheimen Schlüssel nicht mit.

Quellcodekenntnis ermöglicht jedoch, Fehler, ungeschützte Übergänge und falsche Annahmen zu suchen. Deshalb muss das vollständige System betrachtet werden – einschließlich Entsperrung, Browser, Recovery und Softwareauslieferung.

Angriff und tatsächliche Grenze
AngriffWas schütztWas dadurch nicht verschwindet
Code vollständig bekanntGeheime Schlüssel; etablierte, korrekt eingesetzte Verfahren.Implementierungsfehler und schwache Passwörter.
Verschlüsselte Schlüsselhülle gestohlenPassphrase und KDF verteuern das Raten.Offline-Raten wird nicht durch die Sperre einer Web-Anmeldung begrenzt.
Konto übernommenZusätzliche Tresorprüfung und gegebenenfalls TOTP.Mitgestohlene Faktoren oder bereits offene Sitzungen.
Vollständige ServerübernahmeNur eine außerhalb dieser Kontrolle liegende Schlüssel- und Verarbeitungsgrenze kann Klartext zuverlässig entziehen.Der geprüfte Cloud-Dokumentpfad verarbeitet Klartext innerhalb der Servergrenze.
Manipulierter WebcodeEine unabhängig abgesicherte Software-Vertrauenskette ist erforderlich.Vom selben Betreiber veränderbarer Code kann die nächste Entsperrung oder erlaubte Schlüsselverwendung angreifen.
Schadsoftware auf dem NutzergerätGeräteschutz und begrenzte offene Sitzungen reduzieren das Risiko.Bereits angezeigter oder im berechtigten Prozess lesbarer Inhalt.
SchlüsselverlustEin eingerichteter, gültiger kryptografischer Wiederherstellungsweg.Ohne nutzbaren Schlüsselweg entschlüsselt eine Datensicherung sich nicht selbst.
Ausfall oder DatenzerstörungGetrennte Sicherungen und ein funktionierender Restore.Verschlüsselung allein garantiert keine Verfügbarkeit.
08 · Die technische Betreibergrenze

Wann Serverkontrolle
den Inhalt nicht erreichbar macht.

Für ruhende verschlüsselte Daten ist die Bedingung klar: Dem kontrollierten Server fehlt jeder nutzbare Entschlüsselungsweg. Für das gesamte Produkt muss diese Trennung auch beim Öffnen, Verarbeiten, Wiederherstellen und Aktualisieren der Software bestehen.

  1. Schlüsselkontrolle liegt außerhalb der Betreiberrechte.

    Der Betreiber kann weder den Schlüssel lesen noch eine Schlüsselhülle selbst öffnen. Ein ausschließlich nutzerseitiges Entschlüsselungsgeheimnis wird nicht gleichzeitig als Klartextpasswort an den kontrollierten Server gesendet.

  2. Klartext entsteht außerhalb der gewöhnlichen Serverkontrolle.

    Eine Verarbeitung auf dem vertrauenswürdigen Nutzergerät hält ihren Klartext außerhalb des Servers. Eine hardwaregeschützte Serververarbeitung braucht zusätzlich einen überprüfbaren Mechanismus, der Schlüssel nur an die zugelassene Ausführung freigibt. Ein gewöhnlicher Container stellt diese Grenze nicht her.

  3. Die Softwareauslieferung darf diese Trennung nicht heimlich aufheben.

    Ein Server, der beliebig neue Entsperrsoftware liefern kann, kann den nächsten Zugriff angreifen. Code-Integrität, Aktualisierung und Vertrauen in den ausgeführten Client gehören deshalb zur kryptografischen Betreibergrenze.

  4. Recovery, Backups und abgeleitete Daten behalten dieselbe Grenze.

    Eine Supportfunktion, ungeschützte Sicherung oder lesbarer Suchindex darf keinen Ersatzweg zum Inhalt schaffen.

  5. Ausdrücklich freigegebene Empfänger bleiben sichtbar.

    Wer Inhalte für eine externe Verarbeitung freigibt, verschiebt für diese Kopie die Vertrauensgrenze. Die Aussage über den verschlossenen Tresor darf diese Entscheidung nicht verdecken.

Diese Bedingungen erklären, wodurch ein technischer Ausschluss des Betreibers entsteht. Der oben beschriebene Cloud-Pfad erfüllt die vollständige Trennung nicht: Sein Server empfängt das Entsperrpasswort und verarbeitet Dokumentinhalte.

„Kein Zugriff erlaubt“ ist eine Berechtigungsregel.
„Kein Zugriff möglich“ verlangt eine Grenze außerhalb der Kontrolle des Angreifers.
09 · Nachvollziehbarkeit

Die Aussagen folgen
dem gelesenen Code.

Gelesen wurde der DEV-Stand 1066e884c106a51d210873044157d7cb66c81e7d, aufgelöst aus /srv/flamep/current. Die nachfolgenden Befunde beziehen sich auf diesen Stand. Die Produktionsumgebung und tatsächliche Nutzerinhalte wurden nicht untersucht.

Es wurden ausschließlich Softwaredateien gelesen. Keine Schlüsseldateien, Passwörter, Datenbankinhalte oder privaten Dokumente wurden geöffnet. Es fand kein Entschlüsselungsversuch und kein Angriffstest statt.

S1 · Cloud-Entsperrungapps/api/routes/personal-vault.route.mjs

handleUnlock(): Request-Passwort an verifyVaultSecurity(); anschließend createAccessLease(). hashVaultPassword(): scrypt-Parameter. Der statische Routenvertrag nennt außerdem cryptographic_closed: false; die Bewertung beruht auf dem tatsächlichen Datenfluss, nicht allein auf diesem Flag.

S2 · Faktoren und Recoveryapps/api/routes/personal-vault-security-v11.mjs

TOTP-Prüfung, Fehlversuchssperre, serverseitige Verschlüsselung der Faktor-Geheimnisse, Recovery-Code-Verbrauch und Erneuerung der Zugangsdaten.

S3 · Serververarbeitung persönlicher Dateienapps/api/routes/my-brain-personal-intake.route.mjsapps/api/routes/personal-vault-files-v1.mjs

Serverseitige Dekodierung und Extraktion von Dateiinhalten; Original- und Vorschautext-Lesepfad. Der Befund betrifft diese untersuchten Verarbeitungspfade.

S4 · Lokale Schlüsselhüllesrc/foundry/vault/vaultPassphraseKeyProvider.mjssrc/foundry/vault/vaultEnvelopeEncryption.mjs

Argon2id, zufälliger Inhaltschlüssel, AES-256-GCM, Passphrasenwechsel, prozessinterne Schlüssel-Map und Sperren. Dies ist eine Modulanalyse, keine Übertragung seiner Eigenschaften auf den Cloud-Tresor.

S5 · Kommunikationsschlüssel im Browserapps/web/public/assets/personal-vault-communication-key.mjssrc/foundry/vault/vaultCommunicationKeyContract.mjs

PBKDF2/AES-GCM-Hülle, HKDF-Zweckbindung, IndexedDB-Cache und Lease-Abgleich. Der Serververtrag verwaltet den geschützten Deskriptor.

S6 · Runtime-Trennungsrc/foundry/vault/cloudTresorRuntimeContract.mjs

Opaque Kennung, persönliche Pfade, Unix-Socket und PostgreSQL-Konfigurationswerte.

Vorhandene Produktvorgaben

Tresor-Recovery-WO V1.1 · 23.09.2026; First User Journey SOLL V1.1 · 18.09.2026; Technical Architecture Masterdeck V1 · 15.09.2026; Derived Data Security Design · 12.09.2026. Sie definieren insbesondere den angestrebten Ausschluss von Betreiber- und Admin-Entschlüsselungszugriff.

Sicherheit wird verständlich,
wenn die Grenze sichtbar ist.

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